Mittwoch, 10. Januar 2018

Kennzeichen einer Sekte


Hab da Bedenken hinsichtlich einiger meiner Mitmenschen..
da es sich dabei aber um Millionen handelt...bin ich noch unschlüssig...denn
sollte es sich wirklich um eine Sekte handeln...


Es wird gemunkelt, man nimmt  Neugeborene sofort nach der Geburt der Mutter weg,
um erstmal nen Experten beurteilen zu lassen ob alles nach rechtmäßigem Standard funktioniert. 

Ein als "gültig" beurteiltes Kind  kommt dann in eine Kita zwecks Entwicklung,
Eltern müssen derweil für den Gott des Marktes

anschaffen gehen.

Ein halbes Monatgehalt geht für die Verpflegung und Unterkunft in dieser Sekte drauf,
der Rest für Statussymbole, die man braucht um als vollwertiges Mitglied zu gelten.
Die Zöglinge besuchen mittlerweile die Schule und lernen , dass es völlig unwichtig ist,
wer man selbst ist, 

hauptsache man schluckt und/oder spuckt schnell und verkauft den Rest von sich gut - 
auf diesem ominösen Markt, vor dem sich jeder preisgeben muss und dabei meistens übel weg kommt.

Wer nach einigen Jahren in dieser Mühle psychisch noch komplett ist, sollte darauf achten, 

immer das Gegenteil vom Empfohlenen zu tun.
Das Wunschziel dieser Sekte, so hörte ich, 

ist,  dich nach  Abnutzung,
kaputt und eingeschissen an den nächsten Weisen ihrer Runde , den Pharmaguru weiterzugeben.


Dann hat man s aber aber fast geschafft ..
Danach kommt nur noch der kleine Strolch um die brauchbaren Organe zu holen.

Ich bin erstmal raus aus dem Club

Aktive Sektenmitglieder können schnell Anzeichen von Stress, Angst, Schuldgefühlen und Gesprächsunfähigkeit aufweisen.

Mitarbeiter, die man über Jahre für ihr Engagement schätzen gelernt hat, scheinen plötzlich am Ende ihrer Kräfte zu sein: Konzentrationsprobleme, Motivationsverlust, Dünnhäutigkeit, Reizbarkeit, aber auch sozialer Rückzug können zu den äußerlich auffälligsten Veränderungen zählen. Ist der Mitarbeiter überfordert, überarbeitet oder aus anderen Gründen „gestresst“, so dass ihm etwas Entlastung und Erholung gut tun würde? Oder sind die Veränderungen Anzeichen einer depressiven Erkrankung?

Zweifelt man, stellt sich der versprochene Erfolg nicht ein oder wird man nicht „geheilt", so ist man selber schuld, weil man sich nicht genug einsetzt hat.

Wer genug Anpassungsfähigkeit mitbringt, nicht ortsgebunden ist und an lebenslangem Lernen Spaß hat, der wird die geforderten Kriterien der Flexibilität spielend umsetzen können...


indem er sich marktgemäss windet und beugt und auch bei Schmerzen noch den passenden Ton anschlägt.

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